3 Kommentare

  1. Traurig-schön, lieber Jost!

    Ganz spontan kommt mir für die letzten Zeilen eine kleine Änderung in den Sinn:

    dort nämlich
    darf’s für immer
    ohne Antwort schlagen

    wegen Rhythmus, Melodie, Reim (auf sagen) …

    (Und ich bin wie immer kein bisschen beleidigt, wenn dir mein Vorschlag nicht gefällt. ;-))

    LG, Iris

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    1. Liebe Iris, Herzen schlagen in der Regel in einem Grab nicht mehr, es sei denn die Ausstellung des Totenscheines wäre verfrüht erfolgt. Der Reim schreiben – bleiben ist für diesen Text essentiell. 😉

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  2. Und ich hatte es so verstanden, als sei das Herz lebendig begraben …
    Wobei mir sowieso mehr als zwei Interpretatonsmöglichkeiten einfallen. Es ist ein mehrschichtiges Gedicht. 🙂

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